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Zulassung nach BGR 139
Zeitgemäßes Arbeiten ist trotz aller Sicherheitsvorkehrungen vielfach mit Risiken verbunden. Auch dort, wo Mitarbeiter Alleinarbeiten außerhalb der Hör- und Sichtweite anderer ausführen, muss im Notfall dennoch schnelle Hilfemöglich sein. Das fordern auch die Berufsgenossenschaften.

Problematisch sind insbesondere Arbeiten, bei denen mit Gefahrstoffen oder unfallträchtigen Maschinen umgegangen werden muss. In einer plötzlich eintretenden Notsituation, zum Beispiel bei einem Unfall, einer akuten Erkrankung oder einem Überfall, kann sich der Mitarbeiter unter Umständen nicht mehr selbst helfen oder andere zur Hilfe herbeirufen.

Bei der Rettung von Menschen ist Zeit ein wichtiger Faktor. Wenn jede Sekunde zählt, müssen Alarm und Hilfeleistung schnell und zuverlässig erfolgen. Sichern Sie Ihre Mitarbeiter mit einem mobilen Notfunkgerät inklusive integriertem Sprechfunk und Ortung ab. Das schnelle Auffinden des Verunfallten wird durch die Technik der "aktiven Ortung" ermöglicht. Speziell für Einzelarbeitsplätze in Gefahrenbereichen entwickeltes System: Die erste Personen-Notsignalanlage mit integriertem Grundstücks-Sprechfunk und dem GS-Zeichen der Berufsgenossenschaft.

Die Vorteile für Ihre Sicherheit
Planung, Installation und Inbetriebnahme von Notrufanlagen.
Analyse bestehender Notruf-Infrastrukturen.
Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse von Notrufkonzepten.
Umplanung bestehender Notrufanlagen auf neue Kategorien.
Anpassung an geänderte Notruf-Anforderungen.
Funkmessungen zur Auslegung der Anlage.

Unsere Leistungen im Überblick
Neuinstallation von Notrufanlagen.
Modernisierung von Notrufanlagen.
Installation und Einrichtung von aktiven Sicherheitskomponenten
Einrichtung und Inbetriebnahme von Notruf-Meldesystemen.
Sicherstellung einer langfristigen Ersatzteilversorgung.
Umbau bestehender Notrufanlagen auf neue Kategorien.
Deinstallation und Entsorgung von Anlagen.
Austausch defekter Notrufkomponenten.
Erweiterung bestehender Notrufanlagen.

Gerätemerkmale
Gemäß den Sicherheitsregeln der Berufsgenossenschaften
Mit Zertifizierung de GS-geprüften Sicherheit
Willensabhängige Notruftaste
Willensunabhängiger Lageschalter (Totmannalarm)
Reißleine gegen Verlust
Reißleine als zweite willensabhängige Notrufauslösung
Lokalisierung des Unfallortes
Integrierter Sprechfunk
Maximale Abhör- und Störsicherheit
Aktive Ortung – erst im Alarmfall

Pflichten des Unternehmers

§ 3) Der Unternehmer hat unter Berücksichtigung der betrieblichen Verhältnisse durch Meldeeinrichtungen und organisatorische Maßnahmen dafür zu sorgen, dass unverzüglich die notwendige Hilfe herbeigerufen und an den Einsatzort geleitet werden kann

3 GUV-V A 5) Meldeeinrichtungen und –maßnahmen

Betriebliche Verhältnisse sind z.B. Ausdehnung und Struktur des Betriebes. Um in jedem Fall die nötige Hilfe anfordern und einsetzen zu können, ist es zweckmäßig, einen Alarmplan aufzustellen. Unter Umständen reicht der Fernsprechanschluss mit Angabe der Notruf-Nummer aus. Sofern die öffentliche Notrufzentrale nicht direkt angewählt werden kann, ist eine während der Arbeitszeit ständig besetzte Meldestelle zu empfehlen, die den innerbetrieblichen Notruf aufnehmen und eine erforderliche Alarmierung des öffentlichen Rettungsdienstes vornehmen kann. Außerdem sollte der Unternehmer prüfen, ob er das innerbetriebliche Meldesystem so einrichten kann, dass in der Zentrale erkennbar ist, wo der Notruf abgegeben wird.

Sofern es nicht möglich ist, auf stationäre Meldeeinrichtungen zurückzugreifen, wird der Unternehmer zu prüfen haben, ob tragbare funktechnische Einrichtungen gefährdeten Arbeitnehmern zur Verfügung zu stellen sind. Bei Alleinarbeit können Personen-Notsignalanlagen eingesetzt werden; siehe „Sicherheitsregeln für Personen-Notsignalanlagen“ (ZH 1/217). Meldemöglichkeiten müssen auch außerhalb der betriebsüblichen Arbeitszeiten erhalten bleiben. Unverzüglich heißt ohne schuldhaftes Zögern.
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